Regula Ludi

studierte Geschichte und Staatsrecht an der Universität Bern. 2009 habilitierte sie an der Universität Zürich, wo sie auch als Privatdozentin tätig ist. Am Historischen Institut der Universität Bern leitet sie SNF-Projekte für das Center for Global Studies. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Geschichte der Menschenrechte, dem Umgang mit Flüchtlingen und Minderheiten, der Genderforschung und der Vergangenheits- und Erinnerungspolitik seit dem Zweiten Weltkrieg.