Martin Bürgin

studierte Geschichte, Religionswissenschaft und Politikwissenschaft an der Universität Zürich und an der Humboldt Universität zu Berlin. Er arbeitete als wissenschaftlicher Mitarbeiter zur Geschichte des Altkatholizismus und des Kulturkampfs an der Universität Bern und war Fellow des Leo Baeck Institutes für die Geschichte und Kultur des deutschsprachigen Judentums in London. Zurzeit forscht und lehrt er am Religionswissenschaftlichen Seminar der Universität Zürich, wo er die GRC Peer Group for Religion and Politics mitbegründete.